Thema 1

 

Thema 2

 

Thema 3

 

Thema 4

 

Der Fokus im 6. Semester liegt auf der Abschlussarbeit, allerdings gilt es zusätzlich während des ganzen Semesters ein rein kreatives Projekt zu absolvieren. Die Aussagen der Entwürfe und die damit verbundene Architektur werden nur mit Modellen und der Kunst des Sprechens verdeutlicht. Ganz ohne Grundrisspläne, Schnitte und Ansichten, in einer offenen Runde, kann jeder Studierende eine Aussage über das Projekt machen oder eine Debatte starten.

Gegen Ende des Studiums ist es sehr wichtig sich mit der Wirkung des Raumes und des Lichteinfalls entwerferisch zu befassen.
Insgesamt galt es vier Entwürfe eines Atelliers an verschiedenen Standorten zu planen um die Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.
Der Schwerpunkt lag dabei auf dem entwerferischen und nicht auf dem baukonstruktiven Aspekt.
Das Experimentieren mit den verschiedenen Baukörpern und den Dachformen war bis zum Zeitpunkt der Abgabe ein zeitintensives Studium. Der Bestand wurde in jedem Entwurf außer Acht gelassen. Die Studierenden sollten dadurch die Möglichkeit bekommen sich ganz frei entfalten zu können, was im Endeffekt zu sehr interessanten Ergebnissen sowohl für die Studenten als auch für die Professoren führte.

Mit Farben ist es möglich die Reflexion der Oberflächen zu beeinflussen und dem Raum eine positive oder negative  Stimmung zu verleihen, deshalb wurden die Modelle ausschließlich aus Finnpappe gebaut, um die Neutralität zu bewahren und somit einen ungetrübten Blick auf die Geometrie des Objekts zu garantieren.